Landingpages sind so etwas wie die Geheimzutat der meisten erfolgreichen Marketingkampagnen.
Warum? Weil sie alles einfach halten.
Statt Menschen auf eine komplette Website mit unzähligen Links zu schicken, gibst du ihnen eine eigenständige Seite. Ein Ziel. Eine Aktion. Ob Anmeldung, Kauf oder Teilnahme an einer Veranstaltung ... es gibt keinerlei Verwirrung.
Sie ist fokussiert. Sie ist schnell. Und sie funktioniert.
In diesem Leitfaden erkläre ich dir:
Was eine Landingpage eigentlich ist
Warum sie wichtiger ist, als du denkst
Die wichtigsten Arten von Landingpages
Wie du Traffic auf diese glänzende neue Seite bringst
Wie du ihren Erfolg misst
Legen wir los.
Was Ist Eine Landingpage?
Eine Landingpage ist eine speziell für einen einzigen Zweck erstellte, eigenständige Webseite. Sie soll Besucher nach einem Klick auf eine Anzeige, E-Mail, einen Social-Media-Beitrag oder QR-Code zu einer bestimmten Aktion bewegen. Anders als mehrseitige Websites beseitigt sie Ablenkungen, stimmt die Botschaft auf die Traffic-Quelle ab und lenkt die Aufmerksamkeit auf einen einzigen Call-to-Action (CTA). Das kann das Ausfüllen eines Formulars, eine Zahlung oder eine Anmeldung sein.
Und mit involve.me, dem KI-Quiz-Funnel-Builder mit integrierter E-Mail-Automatisierung, kannst du solche conversionstarken Landingpages selbst erstellen. Ohne Programmierung. Einfach per Drag-and-drop erstellen und veröffentlichen. Derselbe Funnel eignet sich für Quizze, Assessments, Rechner, Produktempfehlungs-Flows, Landingpages und Formulare.
Standardwebseite Vs. Landingpage
Merkmal | Standardwebseite | Landingpage |
Zweck | Bietet allgemeine Informationen und unterstützt mehrere Ziele. | Konzentriert sich auf ein einziges Ziel oder Angebot. |
Navigation | Mehrere Navigationslinks, Menüs und Websitebereiche. | Minimale oder keine Navigation, um Ablenkungen zu reduzieren. |
Inhaltsvielfalt | Kann gemischte Inhalte enthalten (Text, Bilder, Links, Videos). | Stark fokussierte Inhalte, die einen einzigen Call-to-Action (CTA) unterstützen. |
Customer Journey | Regt dazu an, verschiedene Seiten zu erkunden. | Führt den Besucher zu einem einzigen nächsten Schritt. |
Potenzial der Conversion-Rate | Niedriger, da es mehrere Ausstiegspunkte gibt. | Höher, dank eines fokussierten Pfads und einer passenden Botschaft. |
Startseite Vs. Landingpage
Merkmal | Startseite | Landingpage |
Zweck | Dient als zentrale Anlaufstelle, stellt die Marke vor und führt zu verschiedenen Bereichen der Website. | Fördert eine bestimmte Conversion-Aktion. |
Zielgruppe | Breit gefächert — alle, die die Website besuchen. | Gezielt — Besucher aus einer bestimmten Anzeige, E-Mail oder Kampagne. |
Navigation | Vollständiges Website-Menü mit mehreren Wegen zum Erkunden. | Minimale oder ausgeblendete Navigation, damit die Aufmerksamkeit beim Angebot bleibt. |
Inhaltlicher Fokus | Deckt viele Themen und Angebote ab. | Konzentriert sich auf ein Angebot oder eine Botschaft. |
Conversion-Fokus | Niedrig, da sie zum Erkunden gedacht ist. | Hoch, da jedes Element das Hauptziel unterstützt. |
Warum Eine Landingpage Nutzen, Statt Traffic Auf Die Startseite Zu Schicken?
Wie du gerade gesehen hast, unterscheiden sich Startseite und Landingpage in Zweck und Fokus. Wenn du Besucher auf eine gezielte Landingpage leitest, konzentrieren sie sich auf ein Angebot. Zusätzliche Navigation und damit verbundene „Lecks“ entfallen, und die Anzeigenrelevanz steigt — all das erhöht die Conversions.
Außerdem lassen sich Varianten der Landingpage leichter per A/B-Test vergleichen und die Leistung einzelner Kampagnen besser verfolgen.
Eigenständige Landingpages können vielen Kampagnenzielen dienen:
Lead-Magneten: E-Books, Checklisten oder Vorlagen im Austausch für E-Mail-Anmeldungen.
Kostenlose Testversionen oder Demos: Anmeldungen für SaaS- oder Produkttests gewinnen.
Produktaktionen: Zeitlich begrenzte Angebote oder saisonale Deals präsentieren.
Veranstaltungsanmeldung: Seiten für Zusagen oder Ticketkäufe.
Spenden: Gemeinnütziges Fundraising mit sicherer Zahlungsintegration.
Mit involve.me-Vorlagen kannst du schnell conversionstarke Landingpages veröffentlichen. Selbst wenn du mit einem komplexen mehrstufigen Funnel arbeitest.
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Demo-Buchungsformular für Software Vorlage
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Umfrage zum Kundenfeedback Vorlage
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Was Sind Die Wichtigsten Elemente Einer Landingpage?
Der Schlüssel zu einer leistungsstarken Landingpage sind eine klare Überschrift, ein prägnantes Nutzenversprechen, ein starkes Hero-Bild oder -Video, ein einzelner CTA, Social Proof, Vertrauenssignale und eine für Mobilgeräte optimierte Ladegeschwindigkeit. Gutes Design platziert den CTA deutlich sichtbar im sofort sichtbaren Bereich (above the fold), damit Besucher für die gewünschte Aktion nicht scrollen müssen. Und es entfernt alles, was sie ausbremsen könnte. In involve.me kannst du optimierte Formulare einbetten, bedingte Logik hinzufügen und unvollständige Einreichungen verfolgen, um Ergebnisse zu verbessern. Jede Einreichung wird zu einem Kontakt, dessen Antworten und Punktzahl in der Contact Timeline erfasst werden, und Automations startet je nach Ergebnis oder Punktzahl die nachgelagerte E-Mail-Sequenz.
Above-the-fold-Strategie
Verstecke das Wichtigste nicht. Die zentralen Elemente — Überschrift, primärer CTA und Hero-Visual — sollten „above the fold“ erscheinen, damit Besucher sie ohne Scrollen sehen. So ist der Weg zur Conversion sofort klar und das Engagement steigt, besonders auf einer mobilen Landingpage. Es ist wie bei einem Filmtrailer: Wenn die ersten Sekunden nicht fesseln, sind die Zuschauer weg.
Formulare, Die Besucher Konvertieren
Für eine Lead-Capture-Seite brauchst du ein Formular. Du willst, dass Besucher es bis zum Ende ausfüllen? Halte es kurz. Verwende die richtigen Eingabetypen (E-Mail, Telefon, Datumsauswahl). Zeige bei mehreren Schritten einen Fortschrittsbalken. Und formuliere Fehlermeldungen immer klar. Mehrstufige Formulare und Landingpage-Formulare zur Lead-Generierung lassen sich in involve.me ganz einfach per Drag-and-drop erstellen.
Vertrauen & Barrierefreiheit
Auf einer guten Landingpage müssen sich Besucher sicher fühlen — genau dafür ist Social Proof da. Zeige echte Bewertungen oder Fallstudien, bekannte Unternehmenslogos, Vertrauenssiegel und Datenschutzhinweise in der Nähe des CTA. Außerdem sollte deine Seite für alle leicht zu bedienen sein: hohe Kontraste, klare Beschriftungen. Und ja, füge bei Bedarf Kontrollkästchen für Einwilligungen hinzu (involve.me hilft dir bei all dem).
Lies unseren Leitfaden zum Aufbau einer Landingpage, um mehr über die Anatomie einer conversionstarken Landingpage zu erfahren.
Welche Arten Von Landingpages Gibt Es?
Es gibt zwei Hauptarten von Landingpages: Landingpages zur Lead-Generierung (formularbasiert) und Click-through-Seiten.
Eine Landingpage zur Lead-Generierung erfasst Besucherdaten über ein Formular, während eine Click-through-Landingpage Besucher zu einer Checkout-Seite, einem App-Download oder dem nächsten Funnel-Schritt weiterleitet. Beide Typen funktionieren am besten, wenn sie auf die Absicht der Zielgruppe und die Traffic-Quelle abgestimmt sind.
Neben den beiden Hauptkategorien gibt es weitere wirksame Landingpage-Formate:
Produktfokussierte Landingpage: Präsentiert Vorteile, Funktionen und Bewertungen eines Produkts.
Seite zur Veranstaltungsanmeldung: Sammelt Anmeldungen für Webinare, Workshops oder Live-Veranstaltungen.
Splash-/Ankündigungsseite: Macht mit wenigen Landingpage-Inhalten und einem Anmeldeformular neugierig auf eine neue Veröffentlichung oder Kampagne.
Ausführliche Sales-Seite: Nutzt ausführliche Texte, Kundenstimmen und FAQs, um einen hochwertigen Kauf zu fördern.
Microsite (Kampagnen-Hub): Eine mehrseitige Mini-Website für große Kampagnen mit separaten, miteinander verknüpften Landingpages.
Wann Solltest Du Welchen Typ in Deinem Marketing-Funnel Einsetzen?
Landingpage-Typ | Funnel-Phase | Häufige Traffic-Quellen |
Lead-Generierung | Oben/Mitte | Bezahlte Werbung (Suche, Social Media), E-Mail-Kampagnen |
Click-through | Mitte/Unten | Retargeting-Anzeigen, E-Mails zu Produktveröffentlichungen |
Produktfokussiert | Mitte | Organische Produktseiten, Influencer-Links |
Veranstaltungsanmeldung | Oben/Mitte | Social-Media-Kampagnen, Partner-Newsletter |
Splash/Ankündigung | Oben | PR-Links, QR-Codes, Teaser-Anzeigen |
Ausführliche Sales-Seite | Unten | Warme Leads aus E-Mails oder Remarketing |
Microsite | Gesamter Funnel | Kanalübergreifende Kampagnen, Markenpartnerschaften |
Wie Bringe Ich Gezielten Traffic Auf Meine Landingpage?
Traffic auf deine Landingpage zu bringen ist großartig, aber entscheidend ist Qualität statt Quantität. Lass dich nicht von Vanity-Metriken blenden: Eine kleinere Zahl gut anvisierter Besucher konvertiert besser als Unmengen unqualifizierter Klicks. Wenn du Zielgruppe, Kanal und Botschaft eng aufeinander abstimmst, gewinnst du Traffic, der will was deine eigens dafür erstellte Landingpage bietet — und machst eine Conversion damit viel wahrscheinlicher.
Ob sie über eine Google-Anzeige, einen Social-Media-Beitrag, eine E-Mail oder sogar einen QR-Code kommen, spielt keine Rolle. Der Text, auf den sie klicken, muss zum Text der Landingpage passen. Sonst verlierst du Vertrauen — und wahrscheinlich auch die Conversion.
Vergiss außerdem nicht, deine Links mit UTM-Parametern zu versehen. So verfolgst du, woher dein Traffic kommt, welche Kanäle funktionieren, welche Kampagnen tatsächlich Ergebnisse bringen und letztlich, worauf du deine Online-Marketing-Aktivitäten konzentrieren solltest.
SEO-Grundlagen Für Organischen Traffic Beherrschen
Wenn deine Landingpage organischen Traffic über Suchmaschinen gewinnen oder einfach nutzerfreundlicher werden soll, ist SEO (Suchmaschinenoptimierung) wichtig.
Beginne mit den Grundlagen: Keyword-Recherche. Wähle ein Haupt-Keyword, das sowohl zu deinen Seiteninhalten als auch zu den tatsächlichen Suchanfragen passt. Bei einer Definitionsseite eignet sich zum Beispiel „was ist eine Landingpage“. Für eine Anmeldeseite ist etwas wie „kostenlose CRM-Testversion“ sinnvoll.
Sobald du dein Keyword gefunden hast, baue es natürlich ein: in Title-Tag, Meta-Beschreibung, Hauptüberschrift und Fließtext. Aber erzwinge es nicht.
Deine Seite muss die Suchintention erfüllen. Wenn Menschen auf deiner Seite landen und sofort wieder abspringen, bemerken Suchmaschinen wie Google das. Bleiben sie, weil sie genau das gefunden haben, wonach sie gesucht haben, steigst du in den Rankings.
Jetzt zu den technischen Dingen:
Sorge für kurze Ladezeiten. Komprimiere Bilder, reduziere Skripte und stelle sicher, dass die Seite für Mobilgeräte optimiert ist.
Verwende eine klare, einfache URL, idealerweise mit deinem Keyword oder einer eindeutigen Beschreibung.
Strukturiere Inhalte mit passenden Überschriften (H1 für den Haupttitel, H2/H3 für Unterabschnitte). Das erleichtert Lesern und Crawlern die Orientierung.
Ergänze bei wertvollen ausführlichen Inhalten einen FAQ-Bereich. Extrapunkte gibt es, wenn du ihn mit einem FAQ-Schema auszeichnest.
Und vergiss die Grundlagen der Seitenpflege nicht:
Prüfe, ob deine Seite indexiert ist. Liegt sie auf einer eigenen Domain, reiche sie über die Google Search Console ein.
Verfasse eine überzeugende Meta-Beschreibung. Sie beeinflusst das Ranking vielleicht nicht direkt, kann aber deine Click-through-Rate steigern.
Title-Tags sind wichtig. Nimm dein Keyword auf.
Und Backlinks? Sie helfen, doch bei kurzfristigen Kampagnen-Landingpages wirst du wahrscheinlich keine umfassende Outreach-Arbeit betreiben. Bei langfristig relevanten Inhalten können digitale PR und Content-Marketing für zusätzlichen Schub sorgen.
Traffic Aus E-Mail & Social Media Gewinnen
Für E-Mail- und Social-Media-Traffic steht eine Regel über allen anderen: Bleib konsistent. Stimme Botschaft, Ton und Design über jeden Kontaktpunkt hinweg aufeinander ab.
Beginnen wir mit E-Mails. Wenn du eine Kampagne verschickst, die Menschen auf eine eigene Landingpage führen soll, darf es sich nicht wie zwei getrennte Erlebnisse anfühlen. Die E-Mail sollte die Landingpage vorbereiten.
Verwende eine ähnliche Formulierung für das Angebot.
Übernimm den CTA-Button.
Halte das Design vertraut.
Wenn dann jemand klickt, fühlt es sich wie eine natürliche Fortsetzung an und nicht wie ein Köder. Beispiel: Wenn deine E-Mail „Sichere dir 20% Rabatt auf unseren neuen Kurs“ mit einem großen Button verspricht, sollte auf der Landingpage sofort „20% Rabatt – Jetzt für den Kurs anmelden“ stehen. Keine Überraschungen.
Social Media? Ein ganz anderes Spiel. Menschen, die durch Instagram oder TikTok scrollen, suchen nicht aktiv nach deinem Produkt. Du musst ihren Scroll stoppen. Nutze ein auffälliges Visual und eine kurze, nutzenorientierte Überschrift. Nach dem Klick sollte deine Landingpage genauso aussehen und wirken wie die Anzeige, die sie gerade gesehen haben. Dasselbe Bild, dieselbe Überschrift, dasselbe Versprechen. Diese sofortige Wiedererkennung signalisiert ihnen: „Ja, hier bin ich richtig.“
Ein paar zusätzliche Social-Media-Tipps:
Ziele intelligent aus. Social-Media-Plattformen ermöglichen eine genaue Ausrichtung nach demografischen Merkmalen und Interessen. Verschwende keine Klicks (und kein Geld) an die falsche Zielgruppe.
Nutze deinen Bio-Link. Ersetze auf Instagram oder TikTok deinen Bio-Link durch die beworbene Landingpage (oder nutze ein Link-in-Bio-Tool, wenn du mehrere Kampagnen gleichzeitig betreust).
Füge QR-Codes hinzu. Schaltest du Printanzeigen oder veranstaltest du Events vor Ort? Mit einem QR-Code gelangen Menschen am schnellsten direkt auf deine Landingpage, ohne eine URL eingeben zu müssen.
Nutze Retargeting. Nicht jeder konvertiert beim ersten Versuch. Nutze Pixel, um Personen erneut anzusprechen, die deine Seite besucht, aber nicht gehandelt haben. Biete ihnen einen zusätzlichen Anreiz, etwa: „Du überlegst noch? Hier sind 10% Rabatt.“
Und jetzt zu dem Teil, den die meisten Marketingfachleute übersehen: Die Journey muss sich stimmig anfühlen. Wenn deine Anzeige locker und unterhaltsam ist und auffällige Visuals nutzt, schicke Menschen nicht auf eine steife, unternehmerisch wirkende Seite. Stimme Ton, Optik und Wirkung vom ersten Kontakt bis zur abschließenden Conversion aufeinander ab.
Noch etwas: Tracke alles. Füge deinen E-Mail-Links und Social-Media-Anzeigen UTM-Parameter hinzu, damit du genau siehst, welcher Kanal Conversions bringt. Wenn E-Mails mehr Anmeldungen als Twitter erzielen, verlagere mehr Ressourcen dorthin.
Das Wichtigste? Stimme die Botschaft ab, nutze die Stärken jedes Kanals und gestalte den Weg vom Klick zur Landingpage nahtlos. Dann kommen deine Besucher bereits in der richtigen Stimmung an, um die gewünschte Aktion auszuführen.
Wie Messe Ich Den Erfolg Einer Landingpage?
Der Erfolg einer Landingpage hängt von Conversions ab, doch die Conversion-Rate allein reicht nicht aus. Absprungrate, Verweildauer und Traffic-Quelle liefern zusätzlichen Kontext. Durch Tracking mit UTM-Tags siehst du, welche Kanäle die besten Ergebnisse bringen. Kurz gesagt: Eine erfolgreiche Landingpage konvertiert einen hohen Anteil der richtigen Besucher und erzielt genug Volumen, um relevant zu sein. Vergleiche die Ergebnisse regelmäßig mit früheren Kampagnen oder Benchmarks, um zu erkennen, wann eine Optimierung nötig ist.
Die Analytics von involve.me zeigen all das sowie unvollständige Einreichungen aus abgebrochenen Formularen. Öffnungs- und Klickdaten stehen in der Contact Timeline neben den Antworten, sodass die E-Mail-Sequenz in Automations abgesprungene Personen erneut ansprechen kann.
Verfolge wichtige Ereignisse, um zu sehen, wo Nutzer abspringen:
Formularstart (wenn Besucher mit dem Ausfüllen der Felder beginnen).
Formularübermittlung (erfolgreich abgeschlossene Vorgänge).
Feldfehler (ungültige Eingaben, die Reibung verursachen).
Abbruchschritt (das letzte vor dem Verlassen angesehene Feld).
Überprüfe die Analysen mindestens wöchentlich und vergleiche sie mit deinen eigenen historischen Daten. Teste Verbesserungen durch:
A/B-Tests von Überschriften, Visuals und Button-Texten.
Das Entfernen unnötiger Formularfelder.
Eine Änderung der Platzierung oder Gestaltung des CTA.
Was Verbessert Conversions Auf Landingpages?
Höhere Conversions entstehen durch Fokus: ein Ziel, ein kurzes Formular, sichtbarer Fortschritt, starker Social Proof und aufgeräumte Visuals. Platziere den CTA above the fold, entferne Ablenkungen und führe Besucher ohne Zögern zur gewünschten Aktion.
Mobile First
Platziere CTAs so, dass sie bequem mit einer Hand angetippt werden können.
Verwende mobilfreundliche Eingabetypen (E-Mail, Zahl, Datumsauswahl).
Komprimiere Bilder und Videos, um die Ladegeschwindigkeit in Mobilfunknetzen zu verbessern.
Nutze Aufzählungspunkte statt langer Absätze für deine wertvollen Inhalte
Weniger Reibung
Fülle bekannte Werte vorab aus oder biete Standardwerte an.
Verwende bedingte Felder, um nur relevante Fragen anzuzeigen.
Aktiviere die Inline-Validierung, damit Nutzer Fehler sofort beheben können.
Rückgewinnung
Nutze unvollständige Einreichungen, um bei Besuchern nachzufassen, die das Formular nicht abgeschlossen haben.
Ergänze in der Nähe des CTA vertrauensbildende Hinweise (Datenschutzrichtlinien, Rückerstattungsgarantien).
Füge gegebenenfalls Vertrauenssiegel oder Symbole für sichere Zahlungen hinzu.
Weitere Tipps zur Optimierung von Landingpages findest du in unserem Leitfaden zur Landingpage-Optimierung.
Zum Abschluss
Jetzt weißt du, was eine Landingpage ist, welchen Zweck sie in deiner Online-Marketing-Strategie erfüllt und wie du sie optimierst. Im nächsten Schritt setzt du dieses Wissen um und befolgst die Best Practices für Landingpages. Eine fokussierte, conversionorientierte Seite kann deinen Marketing-ROI deutlich verbessern, indem sie Besucher zu einem einzigen Ziel führt — ob Leads erfassen, Produkte verkaufen oder Spenden sammeln.
Mit dem Landingpage-Builder von involve.me kannst du conversionstarke Landingpages ohne Code erstellen — mit Quizzen, Assessments, Rechnern, Produktempfehlungs-Flows, Landingpages und Formularen per Drag-and-drop sowie Logiksprüngen, Analytics und Zahlungsintegrationen. Tausende Anbieter hochwertiger Dienstleistungen, expertengeführte Unternehmen und Marken mit erklärungsbedürftigen Produkten vertrauen bereits auf involve.me, um Klicks in qualifizierte Leads und nachgelagerte E-Mail-Sequenzen zu verwandeln.
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Keine Programmierung, kein Aufwand — einfach bessere Conversions.
Häufig gestellte Fragen zu Landingpages
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Eine Landingpage hat genau eine Aufgabe: jemanden zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Sie zeigt meist keine zusätzlichen Links und keine ablenkenden Menüs, nur eine klare Botschaft und einen starken Call-to-Action wie „Jetzt anmelden“. Eine Homepage dagegen stellt deine Marke vor und funktioniert wie ein Knotenpunkt. Sie bietet viele Wege zum Erkunden: Produkte, Über uns, Blog, Kontakt. Kurz gesagt: Bei einer Landingpage geht es um Conversion. Bei einer Homepage geht es ums Entdecken.
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Du willst nur einen primären CTA. So bleibt der Fokus der Besucher auf einem Ziel (Anmeldungen, Käufe, was auch immer du willst). Es ist in Ordnung, diesen CTA mehrfach zu zeigen (oben, in der Mitte, unten auf der Seite), solange alle zur selben Aktion führen. Mehrere verschiedene CTAs können verwirren und den Conversions schaden. Gelegentlich kannst du einen zurückhaltenden sekundären CTA einbauen (zum Beispiel „Vielleicht später, schick mir eine E-Mail"), er sollte aber optisch dezent bleiben.
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Es gibt keine magische Zahl, doch weniger Felder funktionieren fast immer besser. Wenn du Leads erfasst, beschränke dich möglichst auf 3‑5 Felder (Name, E-Mail-Adresse und vielleicht eine Qualifizierungsfrage). Ab 7+ Feldern fragen sich die Leute, warum du so viele Informationen brauchst, und brechen häufig ab. Benötigst du mehr Angaben, teile das Formular in Schritte auf oder mache einige Felder optional. Denke auch an das Gerät: Auf Mobilgeräten können selbst 5 Felder zu viel wirken. Frage nur nach dem, was du wirklich brauchst, um jemanden zu qualifizieren oder zu konvertieren. Entferne im Zweifel ein Feld oder teste, was ohne dieses Feld passiert.
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Du musst nicht, aber meistens ist es klug. Wenn Anzeige oder Zielgruppe unterschiedlich sind, hilft dir eine passende Landingpage, direkt auf die jeweiligen Bedürfnisse einzugehen. Du kannst genau die Schmerzpunkte, die Bilder und die Botschaften herausstellen, auf die diese Menschen reagieren. Schon kleine Signale können einen Unterschied machen. Wenn dir separate Seiten zu aufwendig erscheinen, kannst du Kniffe wie dynamischen Textaustausch nutzen, sodass sich einzelne Wörter danach ändern, wer auf die Anzeige geklickt hat. Eigene, vollständige Seiten geben dir aber mehr Kontrolle und oft bessere Ergebnisse. Mit separaten Seiten kannst du außerdem jeden Funnel für sich A/B-testen und so für jede Zielgruppe optimieren.
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Wähle ein Element aus, das du änderst (Headline, Bild, Button-Text usw.). Erstelle eine Variante. Leite einen Teil deines Traffics auf die Originalseite, einen Teil auf die Variante. Lass dem Test genug Zeit, damit die Ergebnisse statistisch aussagekräftig sind (nicht nur ein paar Klicks). Wenn die Variante besser abschneidet, übernimm die Änderung. Suche dir dann das nächste Element zum Testen. Viele Tools lassen dich das automatisch einrichten, involve.me eingeschlossen. Wenn du kein passendes Tool zur Hand hast, kannst du einen einfachen A/B-Test manuell machen, indem du zwei Seiten erstellst und den Traffic zwischen ihnen aufteilst. Entscheidend ist: ein Test nach dem anderen, genug Daten, dann eine klare Entscheidung.
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Ja. Du kannst sie per HTML einbetten, wenn die Plattform das unterstützt (zum Beispiel über ein iframe). So bleiben die Leute auf deiner Seite und sehen trotzdem den Inhalt der Landingpage. Mit involve.me kannst du sie zum Beispiel ganz einfach als volle Seite oder inline einbetten, als Pop-up auslösen und mehr. Eine andere Möglichkeit ist, die Landingpage unter einer eigenen Domain oder Subdomain deiner Seite zu hosten. Achte beim Einbetten darauf, dass der eingebettete Inhalt fokussiert bleibt. Vermeide Unordnung drumherum, denn Ablenkungen senken die Conversion.
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Richte zuerst ein Analyse-Tool ein (z. B. Google Analytics) oder nutze das integrierte Tracking deines Landingpage-Tools (involve.me bietet es). Definiere das Conversion-Ereignis (Formular-Absendung, Button-Klick usw.). Nutze Dankes- oder Bestätigungsseiten oder eigene Ereignisse, damit du weißt, wann ein Erfolg eintritt. Verwende für Quellen immer UTM-Parameter in deinen URLs (utm_source, utm_medium, utm_campaign). So siehst du, welcher Kanal oder welche Anzeige jeden Besucher gebracht hat. Wenn möglich, schreibe diese UTM-Tags in versteckte Felder, damit sie bei einer Conversion in deinen Daten ankommen. Wenn du Anzeigen schaltest, füge das Conversion-Pixel oder Snippet des Werbenetzwerks im letzten Bestätigungsschritt ein oder löse es über einen Tag Manager aus. Optional kannst du die Daten in dein CRM oder E-Mail-System einspeisen, um Leads bis zur Quelle zurückzuverfolgen und zu sehen, wer tatsächlich Kunde wird. Sobald das steht, kannst du beantworten: wie viele Conversions, woher, zu welcher Rate – und das ist dein Weg, den ROI dauerhaft zu verbessern.